Zitat des Tages
Wenn ich darf, was ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht wenn ich muss. Wenn ich aber darf wann ich will, dann mag ich auch wenn ich soll und dann kann ich auch wenn ich muss. Denn schließlich: die können sollen, müssen wollen dürfen :-)
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Money Millionär

PostHeaderIcon Merry Christmas!

Euch allen wünsche ich von Herzen traumhafte, friedliche und vor allem gesellige Weihnachten!

Vergesst aber niemals die Menschen um euch herum,die vielleicht nicht so viel Glück im Leben haben und diese Zeit schlimmstenfalls allein verbringen müssen.

Es kann so einfach sein, jemanden glücklich zu machen. Oft reicht schon ein Lächeln oder ein liebes Wort.

Genau das ist es doch, was Weihnachten erst zu dem macht, was es ist. Das Fest der (Nächsten)Liebe!

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PostHeaderIcon Er ist da…

Er ist tatsächlich da.

Der 12.12 und somit der Geburtstag der besten, mitfühlendsten, verständnisvollsten, humorvollsten und herzlichsten Mutter der Welt. Die Frau, die mir auf meinem Weg Werte vermittelt hat, die heutzutage leider seltenheitswert haben.

Wie dankbar ich doch bin, ihren Geburtstag mit ihr gemeinsam und zu Hause verbringen zu können und nicht, wie üblich, im Krankenhaus.

Wenn du in deinem Leben innerhalb kürzester Zeit fast alle Menschen verloren hast, die dir so unglaublich wichtig waren, sei es Familie oder nahe Angehörige, kämpfst du umso mehr um das, was man dir noch gelassen hat. Dieses eine Mal die Chance zum Kampf nutzen zu können, weil das Schicksal ausnahmsweise nicht schnell genug war.

Verlorene Menschen durch Ärzte, die ihren Beruf als Mediziner nie wirklich ernst genommen haben. Durch Mediziner, für die das Wort “Berufsethos“ oder “Hippokratischer Eid“ keinerlei Bedeutung zu haben scheint. Von Ärzten, dessen Naturell geprägt ist von Arroganz und Narzissmuss. Dein Angehöriger ist für sie nur einer von Vielen, auf ihrem Weg nach ganz oben. Die Enttäuschung darüber sitzt tief, auch wenn ich keinen Groll hege.

Fazit: Als Angehöriger eines Kassenpatienten kämpfst du nicht nur um die tägliche nackte Angst, sondern trägst auch die schwere Last, dich mit letzter Kraft gegen Krankenhauskonzerne aufzulehnen, denen es nicht, wie vermutet, um Menschlichkeit, Gesundheit, Zuwendung und medizinische Hilfe geht, sondern das Abarbeiten möglichst vieler Patienten in kürzester Zeit, um den wirtschaftlichen Standard einer medizinischen Einrichtung beizubehalten oder bestenfalls zu steigern. Kalt, rücksichtslos und berechnend.

“Der Mensch als Ware in einem reinen Wirtschaftsunternehmen.“

Hilflos bleibst du dennoch zurück. Hilflos und verzweifelt aus Sorge, im Notfall wieder auf dich allein gestellt zu sein. Niemand sieht deine Angst, fühlt deine stetige Panik, niemand weiß, wie verzweifelt du hoffst, dass alles gut wird. Tag und Nacht. Die einzige Hilfe die du erhälst ist die, in Form von noch mehr Steinen, die man dir in den Weg zu legen versucht. Von ausgesprochenen Worten, die dir nicht Hoffnung geben, sondern nehmen. Ausgestanden ist die Situation bei weitem noch nicht, aber wir sind auf einem guten Weg. Wie viel sich doch schon zum Positiven gewendet hat, ist mehr als unglaublich. Und dafür klopfe ich mir ausnahmsweise mal selbst auf die Schulter. “Geht nicht, gibt’s eben nicht!“ 

Ich danke allen für die zahlreichen sowie hilfreichen Tipps und Verhaltensregeln im Umgang mit Ärzten und der kalten Krankenhausszene, auch wenn sich die Umsetzung größtenteils als eher schwierig erwies. Ich habe mir damit sicher nicht viele Sympathien eingehandelt. “So what!“

Ein kleiner Lichtblick ist das gesamte Pflegepersonal, welches uns im Laufe der Zeit über den Weg gelaufen ist und denen wir durch ihre herzliche und hilfsbereite Art zu großem Dank verpflichtet sind. Ihr habt mehr für uns getan, als euch vermutlich bewusst ist…! Nicht zu vergessen, die raren Ausnahmeärzte. Ja, es gibt sie und mit ganz viel Glück lief auch uns der Ein oder Andere über den Weg.

Letztendlich konnte ich zumindest ansatzweise das Bestmögliche erreichen. Und das trotz der ständigen Kritik inkompetenter Ärzte, die es scheinbar bevorzugen, dir am Boden liegend, noch einen Tritt zu versetzen. Die dir sagten “geht nicht“! Aber genau das hat motiviert. Und es “ging doch“.

ICH KÄMPFE WEITER FÜR DAS, WAS MIR WICHTIG IST. VERSPROCHEN!!!  

Happy Birthday, Mum! Auf ein wundervolles neues Lebensjahr, in dem deine Gesundheit alles überragt…

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PostHeaderIcon Menschen…

 

Menschen vergessen, was sie gesagt haben.

 

Menschen vergessen, was sie getan haben.

 

Aber ich vergesse niemals, was sie mich haben fühlen lassen!!!

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PostHeaderIcon Die schöne Schweiz…!

Es tauchen immer mehr Artikel in den Medien auf, wo propagiert wird, dass man als Deutscher in der Schweiz plötzlich nicht mehr willkommen sei. 
Es ist von Mobbing die Rede, von Beschimpfungen und Beleidigungen der übelsten Sorte!

Aber was bedeutet das jetzt genau? Heißt das ab jetzt: Nie wieder Urlaub in der Schweiz? Schade eigentlich, da ich mir dieses Land schon immer mal aus der Nähe ansehen wollte. Vorerst wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als meine zukünftige Urlaubsplanung zu überdenken. Aus Angst!

Ich kenne ehrlich gesagt keinen in Deutschland lebenden Schweizer, der mir bisher auch nur annähernd von Diskriminierungen oder Beleidigungen berichten konnte. Und auch ich persönlich habe noch keine negativen Erfahrungen mit Schweizern gemacht. Trotz allem macht es mich nachdenklich, ob diese publizierten Sorgen doch berechtigt sein könnten…

Sind wir Deutschen mittlerweile einfach toleranter, als viele andere Länder? Oder schauen wir einfach nur noch resigniert zu, weil wir keine Volksabstimmung haben und uns allein auf die mehr oder weniger erfolgreiche Arbeit der Politiker verlassen müssen?

Volksabstimmung hin oder her. Ich halte von dieser ganzen Debatte mittlerweile gar nichts mehr. Ich lasse mich nicht instrumentalisieren, wen ich zu mögen habe und wen nicht!

Es gibt Menschen, die ich mag. Und Menschen, die ich weniger mag. Die Nationalität spielt bei mir keine Rolle. Ehrlichkeit, Liebenswürdigkeit, Anstand und Humor sind bei mir die Hauptkriterien, die ich bezüglich der Sympathie anderen gegenüber als ausschlaggebend betrachte!
Ich denke, mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Euch allen (ob Schweizer, Österreicher, Deutscher oder welcher Nationalität auch immer) einen wunderschönen Abend! 

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PostHeaderIcon Fighting!!!

You know that feeling? 

When you’re just waiting to get home into your room, close the door,

fall into bed.

Just let everything out that you kept in all day.

That feeling of desperation. You’re tired.

Tired of everything, tired of nothing.

You just want someone to be there and tell you it’s okay.

But none is going to be there.

You know you have to be strong for yourself, because no one can fix you.

But you are tired, tired of being strong.

For once you just want it to be easy. To be simple. To be helped.

To be saved.

But you know you won’t be.

But you’re still hoping, still wishing.

And you’re staying strong and fighting with tears in your eyes.

YOU ARE FIGHTING!!!

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PostHeaderIcon Menschen…

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Ich mag tiefgründige Menschen. Menschen, die sich Gedanken machen. Menschen mit Sorgen. Menschen mit Ängsten. Menschen mit Sehnsüchten. Menschen mit Gefühlen. Menschen mit Emotionen. Menschen mit Geheimnissen. Menschen mit Einfühlungsvermögen. Denn all das macht Menschen nicht nur interessant, sondern auch menschlich!
✰✩★✷✰✩★✷✰✩★✷✰✩★✷✰✩★✷

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PostHeaderIcon Hoffnungslos???

Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Mein erster Gedanke: “Nicht schon wieder!”

 

Es scheint ein Spiel zu sein, dessen Hauptfigur ich bin. Gefangen in einem Spiel, dessen Regeln ich nicht verstehe.

 

Siegen oder doch besiegt werden? Glauben und hoffen, oder doch aufgeben? Wieder zurück auf Anfang? Wieder aufstehen und weiterkämpfen? Wozu?????

 

Es kostet unglaublich viel Energie, seine Glaubwürdigkeit zu propagieren, obwohl man immer ehrlich war. Zu anderen und auch zu sich selbst. Aber “Glaubwürdigkeit” muss offenbar immer erst bewiesen werden.

 

Von Schmerzen zerfressen, aber keine Hilfe in Sicht! Was nun??? Dein Körper arbeitet gegen dich und du hast nicht den Hauch einer Chance, dich dem entgegenzustellen.

 

Ja! Es scheint tatsächlich aussichtslos, aber trotz allem ist “Aufgeben” keine Option! Nicht für mich!

 

Hoffnung! Ein winziger Funke schlummert noch und wartet auf seinen Einsatz!

 

Wer deine Last nicht getragen hat, hat keine Ahnung, wieviel sie wiegt!

und

 

Alles was du dir wünschst, ist auf der anderen Seite der Angst!

 

Mut ist eben nicht immer laut. Manchmal ist Mut die leise Stimme am Ende des Tages, die sagt: “Ich werde es morgen wieder versuchen.”

 

Ich tue mein Bestes. Mit allem, was mir momentan zur Verfügung steht. Das ist alles, was ich erwarten kann. Von jedem, also auch von mir!

 

Ich werde gewinnen. Nicht sofort, aber mit absoluter Sicherheit! Mein Schmerz ist keine Entschuldigung dafür, rückwärts zu gehen, aber eine Motivation mich, mit oder ohne Hilfe, vorwärts zu entwickeln.

 

Die Seele weiß schließlich immer, was sie tun muss, um sich selbst zu heilen. Die Herausforderung besteht darin, die körperlichen Schmerzen zum Schweigen zu bringen. Und wer durchhält, der siegt!

 

“Es ist unmöglich…”   – sagt der Stolz.

“Es ist riskant…”          - sagt die Erfahrung.

“Es ist sinnlos…”          - sagt die Vernunft.

“Versuch’ es…”            - flüstert das Herz.

 

Manche Menschen glauben zwar nicht an das Gesetz der Resonanz und nennen es einfach nur “Unsinn”! Doch wer im Leben schon einen Schritt weiter ist, der weiß, dass alle Gedanken eine enorme Macht bekommen werden, egal, in welche Richtung wir auch denken! Allerdings bedarf auch die optimistischste Sichtweise einer guten Pflege.

Trotz allem! Ich habe immer noch Hoffnung für den Weg, der vor mir liegt. Drückt mir die Daumen!

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PostHeaderIcon Selbstreflexion…

Sei vorsichtig und such’ Dir die Menschen gut aus,

denen du Deine Probleme anvertraust.

Nicht jeder, der Dich anlächelt, ist auch Dein Freund…

Selbst das Licht am Ende des Tunnels, kann auch ein herannahender Zug sein. Die entscheidende Frage lautet aber, ob ich mich mit meinem Misstrauen eventuell davon selbst abhalte, nette Menschen um mich zu scharen, die vertrauenswürdig wären, wenn man ihnen denn vertrauen würde/könnte.

Denn auch Misstrauen führt nicht automatisch dazu, dass man nicht mehr verletzt werden würde.

Garantien gibt es keine –  Jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er zurecht kommt und sein Leben leben kann…

Manche sagen so viel, ohne es so zu meinen, und zerstören dabei so viel, ohne es zu merken.

Manchmal benötigt das Herz einfach mehr Zeit, das zu akzeptieren, was der Verstand längst weiß.

In diesem Sinne euch allen eine gute Nacht…!

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PostHeaderIcon Scherbenhaufen…

Manchmal schließen sich im Leben Türen. Oft mit einem so lauten Knall, der das Glas in den Türen zerbersten lässt. Dann stehst Du da, vor einem Haufen Scherben und einer Menge Holz vor dem Kopf.

Viele der Splitter haben Dich getroffen. Du fühlst Dich am ganzen Körper wund. Du fragst Dich nach dem “Warum”. Hättest Du ausweichen können? Hättest Du Dir einen Panzer anziehen können? Selbst wenn. Die Tür ist immer noch da. Verschlossen und kaputt. Du hockst in diesem Raum.

Dem, mit der kaputten Tür. Umgeben von nachtschwarzer Dunkelheit und jämmerlicher Einsamkeit. Deine Wunden müssen versorgt werden. Die Alten und auch die Neuen! Doch wo sollst Du anfangen?

Jede Faser Deines Körpers hat Splitter abbekommen. Alles blutet. Während Du versuchst einen Anfang zu finden, schimmert es hell durch die kaputte Tür. Zaghaft schaust Du hoch, stehst wackelig auf. Du gehst einen Schritt auf diesen Schimmer zu.

Wieso scheint auf einmal Licht durch diese kaputte Tür? Da ist doch nichts mehr, außer diesem tiefen, dunklen Nichts. Hände öffnen die Tür. Sie helfen Dir, Deine Wunden zu versorgen. Es kommt ein anderes paar Hände. Es hilft Dir, die Scherben aufzufegen. Worte dringen durch die Tür. Diese Worte versprechen Dir nicht, Dir Deinen Schmerz zu nehmen.

Diese Worte versprechen Dir, Deinen Schmerz mit Dir durchzustehen. Diese Worte erinnern Dich an Dich. Sie umhüllen Dich. Sie schützen Dich. Sie laden Dich ein, Dir selber zu begegnen. Hände und Worte fangen Dich in Deiner Begegnung mit Dir selbst auf. Du schöpfst Hoffnung. Mit jeder Hand, mit jedem Wort wird es heller in Deinem Raum. Und in dem Raum dahinter.

Du beginnst, den Raum zu verlassen. Den, mit der kaputten Tür. Um buntes Glas zu sammeln. Für eine neue Scheibe in der Tür. Du lächelst. Erfreust Dich an der Farbenpracht der glitzernden Fragmente.

Angst ist da! Wird die neue Scheibe genau so schön? Die Worte melden sich. Sie versprechen Dir nicht, dass die Scheibe genau so schön wird. Sie sagen, die Scheibe wird gut und richtig. Weil Du es bist, die sie zusammen setzen wird.

Du vertraust den Worten. Das Zusammensetzen der Scheibe fällt Dir schwer. Oft denkst Du an die alte Scheibe. Trauer füllt Dich aus. Hände legen ein paar Stücke für Dich. Worte sprechen Dir Mut zu und erlauben Dir, Pausen einzulegen. Vorsichtige Freude über das Tun schleicht sich in Dein Herz. Du vollendest Dein Werk. Gehst ganz nah heran, um jedes Fragment der neuen Scheibe zu erfassen. Du befindest die Scheibe für gut und richtig. Weil Du sie geschaffen hast.

Da sollten die Worte Recht behalten. Du erfreust Dich an den neuen glitzernden Farben. Der Raum strahlt hell und warm. In Dir strahlt es. Freude, Stolz, Hoffnung, Mut sind in einen eifrigen Wettstreit getreten, wer wohl am Meisten in Dir Platz haben darf.

Nur manchmal streift die Traurigkeit Dein Herz. Das darf auch sein, sagen die Worte. Während die Hände tröstlich streicheln. Ohne diese Tür, die mit der kaputten Scheibe, hättest Du niemals erfahren, wie sehr Hände und Worte Dich stützen, schützen, Dich liebevoll umgeben. Ohne Frage. Ohne Klage. Einfach immer da, wenn Du sie gebraucht hast. Du bist dankbar für alle Worte und Hände. Du bist dankbar für die Tür. Die mit der kaputten Scheibe…                                                                                                                                                                         **Ein großes “DANKE” an all jene, die in guten wie in schlechten Zeiten an meiner Seite sind und auch mal entstandene Scherben mit mir aufsammeln!**

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PostHeaderIcon Gewusst wie… ;-)

Falls es noch mehr
Beweise braucht . . .
dass die menschliche Gattung durch ihre Dummheit zum Scheitern 
verurteilt ist, hier einige „echte Packungsaufschriften“ von einigen Konsumartikeln nur als Beispiel:

1. Auf einem Fön: „Nicht während des Schlafes benutzen“.
[Mist, das wäre die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir 
die Haare zu fönen!]

 

2. Auf einem Stück Seife der Firma Delial: „Anleitung: Wie normale 
Seife benutzen.“
[Ach...das ist ja eine Überraschung und wie geht das!?]

 

3. Auf Tiefkühlkost: „Serviervorschlag: Auftauen.“
[Aber das ist „nur“ ein Vorschlag!]

 

4. Auf Tiramisu von Tesco’s (auf die „Unterseite“ 
aufgedruckt): „Nicht umdrehen“.
[Ups, schon zu spät!]

 

5. Auf einem Bread-Pudding: „Das Produkt ist 
nach dem Kochen heiß“.
[Genauso sicher wie auf den Tag der Abend folgt.]

 

6. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens:
„Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln“.
[Aber das hätte doch Zeit gespart?]

 

7. Auf Hustenmedizin für „Kinder“:
„Nach der Einnahme dieser Medizin
nicht Autofahren oder Maschinen bedienen“.
[Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn 
wir doch nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den 
Gabelstaplern wegbrächten!

 

8. Auf Nytol Schlafmittel: „Achtung: Kann Müdigkeit verursachen“
[...nichts anderes haben wir gehofft!]

 

9. Marken Küchenmaschine:
„Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen“.
[Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig geworden...]

 

10. Auf Nüssen „Achtung: enthält Nüsse“.
[BLITZNACHRICHT!!!]

 

11. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines:
„Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen.“
[Was soll da noch schief gehen?]

 

12. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: „Das Tragen dieses 
Kleidungsstücks
ermöglicht es nicht, zu fliegen“.
[Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]

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